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Straßenbeleuchtung in Uffing: hell und grell

Straßenbeleuchtung in Uffing: hell und grell

Straßenbeleuchtung in Uffing: hell und grell

Information
Bürger | veröffentlicht am: 01 Oktober 2021 | aktualisiert am: 07 Oktober 2021

„Viel zu hell und grell“ titelte der Merkur am 27.05.2021 und fasste damit zusammen, was der Umweltbeirat in seinem Konzept zur Straßenbeleuchtung dem Gemeinderat vorstelle. Weil LED-Leuchten günstig sind, werden immer mehr Häuser, Gärten und öffentliche Räume auch in Uffing hell beleuchtet.

Die Intensität von künstlichem Licht und die damit beleuchtete Fläche wird stetig größer. Für viele Tiere wird dies zu einem Problem. Sehen die Tiere nachts mehrere intensive Lichtquellen, können sie sich nicht orientieren. Statt vom Mond fühlen sich die Insekten von künstlichen Lichtern angezogen, fliegen verwirrt um den Scheinwerfer und fallen zum Teil vor Erschöpfung zu Boden. Um den Insekten das Nachtleben zu erleichtern, hilft oft schon die richtige Glühbirne. Insekten fühlen sich stärker von blauem kurzwelligem Licht angezogen, daher täte man ihnen mit warmem Licht einen Gefallen. Mit weniger als 3000 Kelvin hat ein Licht eine wärmere und damit umweltfreundlichere Farbtemperatur, die auch dem Menschen hilft. Denn besonders kaltes, weißes Licht hemmt das Schlafhormon Melatonin nach Einbruch der Dunkelheit (SZ vom 13.02.2021).

Auch in der Gemeinde Uffing haben sich Bürgerinnen und Bürger zunehmend wegen der Blendwirkungen von Straßenbeleuchtungen bei der Gemeinde beschwert, da diese häufig ein viel zu hohes Beleuchtungsniveau haben. Als besonders negatives Beispiel können die Lampen in der Schöffauer Straße, der Flieder und der Rosenstraße genannt werden.

Der Umweltbeirat hat daraufhin in einem Konzept zur Straßenbeleuchtung die Ist-Situation in der Gemeinde Uffing analysiert und Empfehlungen für den Gemeinderat für eine umwelt- und menschenschonende Beleuchtung erarbeitet. Die grundlegenden Informationen zum Konzept stammen von der Webseite www.paten-der-nacht.de, auf der umfangreiche Informationen zum Thema Lichtverschmutzung zusammengestellt sind. Zusammenfassend konnte der Umweltbeirat feststellen, dass für Uffing bisher offensichtlich weder eine langfristige Strategie zur Umsetzung einer umwelt- und energieschonenden Beleuchtung noch zur Harmonisierung der Straßenbeleuchtung verfolgt wurde. Bei der zum Teil schon erfolgten Umrüstung auf energiesparende LED-Technik standen die Faktoren „Energieeinsparung“ bei „maximaler Ausleuchtung des Verkehrsraums“ im Vordergrund. Es wurde kein Schwerpunkt auf eine Beleuchtung zum Schutz von Menschen und Tieren und zur Reduzierung der Lichtemission gelegt. Allerdings muss berücksichtigt werden, dass die LED-Lichttechnik in den letzten Jahren deutliche Fortschritte gemacht hat und es heute keine Probleme mehr bereitet, warmweiße LED zu produzieren.

Grundsätze für eine umwelt- und energieschonende Beleuchtung zum Schutz von Mensch und Tier

Grundsätzlich gilt: Stets sollte überprüft werden, ob überhaupt eine Notwendigkeit zur Beleuchtung besteht (Wo? Dauer? Menge? Qualität?). Und: Umweltfreundlichkeit sollte stets vor der Energie-Effizienz stehen. Umweltfreundlichkeit bedeutet: geringstmögliche Beeinträchtigung von Menschen, Tieren, Pflanzen.

Die Lichtfarbe einer nachhaltigen Straßenbeleuchtung soll nicht über 2700-3000 K (Farbtemperatur) liegen – also gelbliches bis warmweißes Licht mit sehr geringen Ultraviolett- und Blauanteilen (BfN 2019). UV- und Infrarot-Emissionen sind für die visuelle Wahrnehmung des Menschen irrelevant. Diese Emissionen sind gänzlich zu vermeiden, da vor allem UV-Emissionen von vielen Organismen (darunter Insekten, Vögel, Reptilien und einige Säugetiere) wahrgenommen werden und die Organismen beeinträchtigen.

Je höher die Blauanteile, desto:

  • stärker die Blendwirkung (Sicherheitsgefährdung)
  • intensiver die Lichtglockenbildung in der Atmosphäre
  • stärker die Anziehungskraft auf Insekten (Insektensterben)
  • schlechter der Schlaf tagaktiver Lebewesen (u.a. bei Menschen)

Moderne LED-Leuchten lassen sich pro­blemlos so konstruieren, dass sie kein blaues Licht aussenden. Das Licht wirkt dann eher bernsteinfarben, ähnlich wie die alten Natriumdampf-Hochdrucklampen in der Hauptstraße. Intensives Weißlicht ist im Hinblick auf die Sicherheit im Straßenverkehr nicht notwendig! 

Alles Licht nur nach unten, wo es benötigt wird (Gehweg/Straße), keine Beleuchtung der Häuser! Es sollten nur vollgeschirmte Leuchten zum Einsatz kommen, deren Leuchtflächen immer waagrecht montiert und immer komplett plane Unterseiten haben sollten (also keine nach außen gewölbten Schutzgläser). Gleichzeitig sollten auch die Mast- bzw. vielmehr die Lichtpunkthöhen möglichst niedrig sein. Für eine gute Gleichmäßigkeit der Ausleuchtung genügen bereits Lichtpunkthöhen von nur 4 Metern. Das alles reduziert die benötigten Lichtmengen und spart Energie. Zudem ist gewährleistet, dass kein Licht seitlich und nach oben abgestrahlt wird. Es kommt somit zu keiner unnötigen Blendung, Energieverschwendung, Himmelsaufhellung oder Schadwirkung auf die Natur. Und Anwohner werden vor fehlgeleitetem Licht bewahrt, das störend/belästigend in deren Wohnräume leuchten würde. Der Umweltbeirat empfiehlt daher mittelfristig eine Umrüstung der derzeit installierten Bavaria-Leuchten auf LED-Leuchten mit Reflektortechnik.

Die Lichtleistung sollte grundsätzlich so gering wie möglich dimensioniert sein. Und wenn es um Sicherheit geht, sollten nicht Straßen, sondern vornehmlich Fuß- und Fahrradwege beleuchtet werden. Hier wird allerdings oft der Fehler begangen, dass die „An“-Stufe der maximal möglichen Helligkeit der LED entspricht, was eigentlich immer viel zu hell ist. Um die 10-30% davon sind mehr als ausreichend. In der Gemeinde Uffing sind von 349 Leuchten lediglich 11 Lichtpunkte für 7 Stunden leistungsreduziert. Der UB empfiehlt daher entlang der Hauptverkehrsstraße eine bedarfsgerechte Reduzierung ab 20 Uhr in Korrelation mit der Abnahme der Verkehrsdichte. Angestrebt werden sollte eine Reduzierung um 70% spätestens ab 23 Uhr. Diese Reduzierung ist bei moderner LED-Technik recht einfach realisierbar durch Dimmung. Bei allen anderen Leuchten wird eine permanente Reduzierung der Lichtmenge um 50% bis 70% empfohlen. Im Bedarfsfall in Absprache mit den Anwohnern. Lichtreduzierungen von 50% werden vom menschlichen Auge nicht wahrgenommen, solange kein unmittelbarer Vergleich gegeben ist. Darüber hinaus ist von einer Fachfirma zu prüfen (ggf. Befragung der Anwohner), an welchen Leuchten eine Nachtabschaltung oder eine "Follow me"-Dimmung durch Bewegungsmelder bzw. „Mitwanderndes Licht“ umgesetzt werden kann.Hier wird allerdings oft der Fehler begangen, dass die „An“-Stufe der maximal möglichen Helligkeit der LED entspricht, was eigentlich immer viel zu hell ist. Um die 10-30% davon sind mehr als ausreichend. In der Gemeinde Uffing sind von 349 Leuchten lediglich 11 Lichtpunkte für 7 Stunden leistungsreduziert. Der UB empfiehlt daher entlang der Hauptverkehrsstraße eine bedarfsgerechte Reduzierung ab 20 Uhr in Korrelation mit der Abnahme der Verkehrsdichte. Angestrebt werden sollte eine Reduzierung um 70% spätestens ab 23 Uhr. Diese Reduzierung ist bei moderner LED-Technik recht einfach realisierbar durch Dimmung. Bei allen anderen Leuchten wird eine permanente Reduzierung der Lichtmenge um 50% bis 70% empfohlen. Im Bedarfsfall in Absprache mit den Anwohnern. Lichtreduzierungen von 50% werden vom menschlichen Auge nicht wahrgenommen, solange kein unmittelbarer Vergleich gegeben ist. Darüber hinaus ist von einer Fachfirma zu prüfen (ggf. Befragung der Anwohner), an welchen Leuchten eine Nachtabschaltung oder eine "Follow me"-Dimmung durch Bewegungsmelder bzw. „Mitwanderndes Licht“ umgesetzt werden kann.

Wenn es um Sicherheit geht, sollten nicht Straßen, sondern vornehmlich Fuß- und Fahrradwege beleuchtet werden. Sehr helle Lichtquellen sind grundsätzlich ein Risikofaktor im Straßenverkehr. Egal ob grell-weiße LED-Straßenlaternen, blendende Werbebeleuchtung am Straßenrand oder die immer öfter zu sehenden bläulich-grellen LED-Autoscheinwerfer, die einem entgegenleuchten. Je moderater und dafür aber gleichmäßiger Verkehrsflächen ausgeleuchtet sind, desto besser erkennt man nachts Verkehrsteilnehmer und desto geringer wird das Unfallrisiko. Starke Hell-/Dunkelkontraste sollten deshalb immer und überall vermieden werden! Denn das Auge adaptiert stets auf die hellsten Punkte/Bereiche und so sieht es in den dazwischenliegenden dunklen Bereichen dann schlecht oder gar nichts mehr. Für moderne LED-Leuchten ist eine solche gleichmäßig-moderate Ausleuchtung mit einem maximalen Mastabstand von ca. 30-40m gut realisierbar.

Straßenleuchten in der Gemeinde Uffing a. Staffelsee

Im gesamten Gemeindegebiet werden Leuchten in unterschiedlichen Lichtfarben und Beleuchtungsintensitäten betrieben. Fast alle Straßenlampen sind während der gesamten Nacht in Betrieb, nur wenige werden zeitweise gedimmt oder ausgeschaltet. Bei neu installierten Leuchten entspricht die „An“-Stufe der maximal möglichen Helligkeit der LED, was im Prinzip stets deutlich zu hell ist. Die Beleuchtung in der Schöffauer Straße sind ebenso wie die 2020 neu errichteten Lichtpunkte an der Murnauer Straße viel zu hell, zu grell und die Lichtmasten viel zu hoch.

Von den 349 Leuchten im Gemeindegebiet sind bisher 81 Leuchten auf LED umgerüstet. Allerdings wurden hier die Lichtfarben 3000 oder 4000 Kelvin verwendet. Aus Sicht des Umweltbeirats besteht hier mittel- bis langfristig ein Umrüstungsbedarf auf eine warme Lichtfarbe. Zur Reduzierung des Energieverbrauchs und damit des CO2-Ausstoßes sollten die bisher nicht auf LED umgerüsteten Leuchten umgerüstet oder ausgetauscht werden. Dabei sollen möglichst energieeffiziente und intelligente Beleuchtungstechniken eingesetzt werden, die zugleich nachhaltig sind, d.h. eine lange Lebensdauer haben, den Austausch defekter Teile ermöglichen, eine geringe Umweltbelastung darstellen.

Eine besondere Situation haben wir in der Schöffau, da die Straßenlaternen (Bild 4) im Rahmen der Dorferneuerung vor 20 Jahren angeschafft wurden und das Ortsbild einheitlich prägen. Da die Lampen speziell für Schöffau hergestellt wurden, sollte aus Sicht des Umweltbeirats von einem Komplettaustausch der Leuchten abgesehen werden. Dennoch sind mit einfachen Maßnahmen (Austausch der Fassungen und Leuchtmittel zum Wechsel auf LED-Technik, gezielte Lichtlenkung mit nach unten gerichtetem Reflektor in die Verkehrsbereiche, Abdunkelung der gehwegabgewandten Seite, Dimmung und zeitweise Abschaltung) energie- und umweltschonende Effekte schnell zu erzielen.des Umweltbeirats von einem Komplettaustausch der Leuchten abgesehen werden. Dennoch sind mit einfachen Maßnahmen (Austausch der Fassungen und Leuchtmittel zum Wechsel auf LED-Technik, gezielte Lichtlenkung mit nach unten gerichtetem Reflektor in die Verkehrsbereiche, Abdunkelung der gehwegabgewandten Seite, Dimmung und zeitweise Abschaltung) energie- und umweltschonende Effekte schnell zu erzielen.

Grundsätzlich gilt: Abwägen, ob es zukünftig an der jeweiligen Stelle überhaupt (noch) eine Beleuchtung braucht. In den Einöden (Brand, Buch, Grub, Guggenberg, Höldern, Kirnberg, Obernach, Schachmoos, Spindler, Streicher, Tafertshofen) und Weilern (Filzbauer, Harberg, Hechenrain, Luketsried, Saliter, Sallach, Völlenbach) stehen keine Gemeindeleuchten, was Mensch und Tier erfreut. 

Aus unserer Sicht ist die Beleuchtung an einigen Stellen völlig überdimensioniert. Ein Problem ist, dass durch die bereits erfolgte Umrüstung in der Gemeinde Uffing die empfohlene Beleuchtungsstärke durch den Einsatz von LED häufig überschritten wird. Die auf LED umgerüsteten Bavaria-Leuchten sind zwar energieeffizienter sind als die bisherigen Leuchtmittel, nicht aber besser bezüglich ihres räumlichen Abstrahlverhaltens. Es lohnt ein Blick in die Rosen- und in die Fliederstraße, wo die Häuser und das ganze Achtal wenig naturgerecht ausgeleuchtet werden.

Die Gemeinde sollte sich bewusst sein, dass sie bei falscher Farb- und Intensitätswahl

  • in erheblichem Ausmaß in die Privatsphäre und die Gesundheit der Bürger eingreifen,
  • zur Beschleunigung des Insektensterbens, negativer Beeinflussung der Vogelwelt und der Vegetation beitragen!

In Anliegerstraßen sollte die Helligkeit in der Nacht idealerweise maximal das 3-fache der Beleuchtungsintensität einer Vollmondnacht (0,3 Lux) betragen, also 1 Lux vertikal. In den Anliegerstraßen wäre es zudem sinnvoll, die Beleuchtungsintensität in der Nacht während des Zeitraums von 22 Uhr und bis 05 Uhr abzusenken und außerhalb dieses Zeitraums anzuheben, wenn wieder mehr Menschen unterwegs sind. Die Umschaltung der beiden Beleuchtungsphasen könnte dezentral in den Masten/Lichtköpfen durch Dämmerungsschalter oder zentral durch eine Leitwarte erfolgen.

Die Devise sollte sein: Sicherheit und Wohlempfinden zu optimieren: Gefahrenstellen sollen sichtbar gemacht werden. An dunklen Plätzen, Wegen und bei Unterführungen wird durch die entsprechende Beleuchtung das Sicherheitsempfinden verbessert. Andererseits wird farbige, dynamische und zu helle Beleuchtung in unerwünschten Bereichen vermieden. Angst vor Gewalttaten wird oft in Zusammenhang mit einer Beleuchtungsreduzierung geäußert. Doch bislang bestätigt das keine wissenschaftliche Studie. Licht bringt meist nur ein gefühltes (subjektives) Plus an Sicherheit. Starke Hell-/Dunkelmuster und Veränderungen der Lichtfarben sind eher kontraproduktiv. Die warmweiße Lichtfarbe erlaubt eine gute Farberkennung auch bei nebeligen Bedingungen und ermöglicht eine bessere Dunkeladaptation des Auges als kaltweiße Lichtfarben.

Die Initiative „Paten der Nacht“ hat ein Rechtsgutachten erstellen lassen, in dem die Frage zur kommunalen Beleuchtungspflicht für öffentliche Verkehrsflächen betrachtet wird. Als Fazit lässt sich festhalten, dass es keine generelle Beleuchtungspflicht für Flächen des öffentlichen Verkehrs in den Gemeinden und Städten gibt. Dies weder infolge bürgerlichen Rechts noch Bundes- oder Landesgesetzes für Straßen und deren Nutzung. Der Umweltbeirat hat der Gemeinde Uffing daher empfohlen eine umweltfreundliche Beleuchtungsplanung auf Grundlage des erarbeiteten Konzepts vornehmen zu lassen und in mehreren Schritten die Beleuchtung in der Gemeinde zu optimieren. Der Gemeinderat hat in der Sitzung am 15. Juni 2021 einstimmig beschlossen den Empfehlungen des Umweltbeirats zu folgen und einen unabhängigen Lichtplaner zu beauftragen. Das komplette Konzept zur Beleuchtung ist auf der Webseite der Gemeinde Uffing www.uffing.de beim Umweltbeirat abzurufen.

Das kann jede Bürgerin und jeder Bürger selbst beitragen:

  • Keine Solarlampen oder andere Dauerbeleuchtung im eigenen Garten.
  • Keine Dauerbeleuchtung am Haus oder im Hof.
  • Notwendige Außenbeleuchtung nur mit Bewegungsmelder.
  • LED-Lampen mit warmen Lichtfarben bis 2300 K.
  • Bei greller Innenbeleuchtung den Vorhang oder die Jalousie schließen.

Die Natur und die Nachbarn werden es Ihnen danken!

Wir wünschen uns ein durch warmes, wohliges Licht geprägtes Ortsbild, dass Menschen und Tiere gut und sicher leben lässt.

AG (Arbeitsgemeinschaft) Beleuchtung des Umweltbeirats: Dr.-Ing. Monika von Haaren, Hans-Georg Frühschütz, Christiane Lottmann, Anda Grotins-Sanktjohanser

(veröffentlicht in Hoagart 01 | Oktober 2021, siehe unten, Seite 48 bis 53)

 

 

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