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Wandlung ist notwendig, wie die Erneuerung der Blätter im Frühling

Wandlung ist notwendig, wie die Erneuerung der Blätter im Frühling

Wandlung ist notwendig, wie die Erneuerung der Blätter im Frühling

Information
Bürger | veröffentlicht am: 25 Juni 2021 | aktualisiert am: 03 Oktober 2021

Das »Bürgerblatt« verändert sich

Ich verabschiede mich als Herausgeberin und sage dem »Bürgerblatt« Adieu. Herzlichen Dank Ihnen Allen. Auch in meinem Leben findet Wandel statt. Neues darf beginnen und darauf bin ich neugierig und freue ich mich.

Im Juni 2006 erschien die erste Ausgabe des »Bürgerblattes«.

Das Leitmotiv ist seitdem »Von den Bürgern – für die Bürger«. Die Idee dahinter war, jede Bürgerin und jeder Bürger sollte hier einmal vorkommen – mit einem Text, einem Foto, einer Würdigung. Diese Idee konnte in 15 Jahren und 60 Ausgaben sicher nicht verwirklicht werden, aber es war ein Versuch.
In diesen 15 Jahren veränderte sich das Layout. Auch wählten wir ab 2008 ein anderes Papier, und immer wieder neue Menschen schrieben und veröffentlichten hier ihre Texte, Gedichte, Lieder und Fotografien.

Für mich als Herausgeberin waren es 15 aufregende, anregende Jahre, angefüllt mit neuen Erfahrungen und Erkenntnissen und viel Lernen. Bevor ich Mitstreiter für dieses Publikationsorgan suchte, hatte ich keine Erfahrung mit der Herausgeberschaft eines Periodikums. Auch in meiner Familie gab es keine Vorbilder. Alles war also neu für mich. Ich startete ins Unbekannte – und Fehler waren unvermeidbar. Mit im Team der Redaktion waren Anfangs Ulla Fischer, Franz Huber und die Layouterin Veronika Wirzmüller, die nach Ausgabe 10/2008, ausschied. Für Nr. 11 und 12 übernahm Claudia Lory das Layout. Ab März 2008 kam Reinhard Mook zum Team. Ulla Fischer beendete nach der Märzausgabe 2019 aus gesundheitlichen Gründen ihre Arbeit im Redaktionsbüro. Hermann Pönisch verstärkte ab Dezember die Redaktion. Dieses Team unterstützte mich und stand mir immer mit Rat und Tat zur Seite. Ohne deren Hilfe und Engagement wäre das »Bürgerblatt « nicht das geworden, was es ist. Die Teamarbeit war und ist unbezahlbar. Meine Arbeit profitierte in ungeheurem Ausmaß, das »Bürgerblatt« entwickelte sich weiter. Hinweise wurden überprüft und recherchiert, Anregungen wurden aufgegriffen, Gespräche und Telefonate mit Freunden und Bekannten brachten neue Erkenntnisse und führten zu weiteren Themen, weiteren Artikeln. Projekte, die sich als nicht machbar/ durchführbar erwiesen, wurden verändert, hin zur Praktikabilität. In diesen 15 Jahren standen Veränderung und Wandel auf der Tagesordnung. Auch spontane Begegnungen gaben Anlass zum Um- und Weiterdenken.

Allen hilfreichen Menschen und Weggefährten gebührt hierfür Dank.

Diesen Beraterinnen und Beratern im Besonderen: Gerda und Wolfgang Tornieporth, Manuela Hailer, Claudia Lory, Carola Rosenberger, Christine Paro Bolam, Julia und Norman Hirsch, Eva Durst und Georg Siebenlist und Lis Gröner-Maier.
Die Geschäfte, das Handwerk, das Gewerbe und die Firmen Uffings und Schöffaus förderten die Publikation, indem sie mit ihrer Werbung den Druck und das Layout finanzierten. Dieser monetäre Beitrag steht gleichwertig neben den geistigen und inhaltlichen Förderern.
Das »Bürgerblatt« wurde jedem Haushalt zugestellt. Den ehrenamtlich tätigen Verteilern und Verteilerinnen danke ich herzlich für Ihr Engagement. Auch dank all der Unterstützer darf ich wohl sagen: es wurde ein Erfolg. Für all dies danke ich Ihnen Allen herzlich.
Das »Bürgerblatt« bedarf nach 15 Jahren der Erneuerung. Eine Erneuerung sowohl im Erscheinungsbild als auch bei den Inhalten. Im vergangenen Jahr erlebten wir, wie rasant sich das Leben ändern kann. Nun wird sich auch das Erscheinungsbild des »Bürgerblatts« verändern und die Publikation wird außerdem einen neuen Namen bekommen. Sie werden sich fragen, erkenne ich das »Bürgerblatt« dann überhaupt noch? Ja, das werden Sie. Die Redaktion mit Franz Huber, Reinhard Mook und Hermann Pönisch wird weiterhin mitarbeiten. Die Geschehnisse in der Gemeinde mit Kindergärten und Vereinen werden weiterhin Themen der Publikation sein.
Der neue Herausgeber Sascha Chowdhury, Uffinger und Bayer auch mit indischen Wurzeln, hat neue, gute Ideen für das »Bürgerblatt«. Ich wünsche ihm viel Erfolg für seine Arbeit und Ihnen ein anregendes Lesevergnügen – und ich danke Ihnen Allen für die Unterstützung, die Sie mir entgegengebracht haben.

Gutes Gelingen wünscht
Margarete Gröner

Ausgabe-60-Buergerblatt-03-2021 

 

Redaktion (ehrenamtlich)
Sascha Chowdhury (Redaktion Hoagart)
Redaktionsteam: Sascha Chowdhury (Redaktionsleitung, Bürger, Gewerbe, Kommune), Franz Huber (Kunst und Kultur), Reinhard Mook (Natur und Philosophie), Hermann Pönisch (Termine und Tourismus)

Was denken Sie?

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Das Wort "Hoagart" leitet sich vom mittelhochdeutschen "Heingarte" ("Heimgarten") ab und bezeichnet ursprünglich den Garten vor dem Haus. Traditionell ist mit "Hoagart" ein gemütliches Beisammensein mit Nachbarn, Freunden oder Bekannten gemeint, gern auf dem Hausbankerl, bei dem viel erzählt, geschimpft und gelacht wird. Seinen Sie mit dabei und zeigen Sie sich als ortsansässiger Bürger aktiv mit ihrem Engagement, ihren Interessen und ihren Ansichten.