Meistens gehen wir achtlos daran vorbei, einmal im Jahr am Volkstrauertag steht es im Mittelpunkt der Gedenkstunde nach dem Gottesdienst. Die Rede ist vom sogenannten Kriegerdenkmal, das im Osten der Uffinger Pfarrkirche angebracht ist.
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Meistens gehen wir achtlos daran vorbei, einmal im Jahr am Volkstrauertag steht es im Mittelpunkt der Gedenkstunde nach dem Gottesdienst. Die Rede ist vom sogenannten Kriegerdenkmal, das im Osten der Uffinger Pfarrkirche angebracht ist.
Diese Frage richtete eine Teilnehmerin an den Referenten Felix Balandt, der am 3. Juli 2025 im Kulturzentrum Murnau einen Vortrag zum Thema Antisemitismus gehalten hat. In seinen Ausführungen zeigte der Referent von der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS Bayern) erschreckende Statistiken über die Zunahme antisemitischer Vorfälle in Bayern und Deutschland. Die Frage der Teilnehmerin aber konnte er nicht beantworten.
Die Gebänderte Heidelibelle ist die Libelle des Jahres 2025. Sie gehört zur Familie der Segellibellen, ist klein – eine der kleinsten unter den Heidelibellen-Arten – und wegen ihrer auffällig gebänderten Flügel leicht bestimmbar. Leider ist sie sehr selten geworden, vor allem durch Verlust und Verschlechterung ihrer Habitate (Lebensräume). Auf der Roten Liste Deutschlands wird sie als stark gefährdet eingestuft. Gesetzlich zählt sie zu den besonders geschützten Arten.
Vorstandssitzung erstmals in Uffing
Am Donnerstag, 15. Mai 2025, besuchte die Vorstandschaft der Rut- und Klaus-Bahlsen-Stiftung die Gemeinde Uffing am Staffelsee. Bürgermeister Andreas Weiß, der noch mit dem Ehepaar Bahlsen zu deren Lebzeiten befreundete Dr. Reinhard Mook und Franz Huber, bekannt bei der Stiftung durch die Dorferneuerung, holten die mit dem Zug aus Hannover angereisten Mitglieder des Stiftungsrates vom Uffinger Bahnhof ab.
Am 26. Juni 2025 fand das letzte Mittagessen für Uffinger BürgerInnen, zum Zusammenkommen und Kennenlernen, im Bistro „Hopfi“ statt, das seine Türen damit schloss.
Liebe Leserin, lieber Leser,
Servus und Grüß Gott bei Hoagart,
Ihrem Netzwerk und Bürgerblatt für Uffing und Schöffau. Haben Sie sich schon mal gefragt, was neben der redaktionellen Arbeit an freiwilligem Miteinander hinter einer Ausgabe von Hoagart steckt? In Worten und Zahlen: ein Pool von gut 40 schreibfreudigen Autorinnen und Autoren, rund 50 treue Anzeigenkunden, ein kleine Gruppe von Austrägern - und Sie als unsere Leserschaft!
„Auf die Klamotten, fertig, los!“, hieß es am 15. März, als zahlreiche Kauflustige die Aula der Uffinger Grundschule stürmten, um gut erhaltene Kleidung, Schuhe, Bücher, Spielzeug, Fahrräder und vieles mehr zu ergattern.
„Nein, es geht nicht mehr!“, denken sich immer mehr Menschen. Ein Jahreswechsel ohne Böllerei ist für viele unvorstellbar, doch ein wachsender Teil der Bevölkerung findet, dass es einen besseren Start in ein neues Jahr geben und Silvester auch anders gefeiert werden kann:
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
zu Beginn jedes neuen Vierteljahres bekommen wir eine neue Ausgabe des „Hoagart“. Diese Besonderheit unserer Gemeinde erstellt das ehrenamtliche Redaktionsteam um Herrn Sascha Chowdhury mit viel Hingabe und großem Engagement. Der „Hoagart“ erfüllt seinen Namen mit aller Ehre, er verbindet die Menschen und erzählt Geschichten. Dafür darf ich im Namen der Gemeinde Uffing a. Staffelsee, der Bürgerinnen und Bürger und der vielen, auch weit verteilten, Leserinnen und Leser herzlich „DANKE“ sagen. Wir hoffen alle, dass wir noch viele Ausgaben in unseren Händen halten dürfen!
Wie alle Pfarrgemeinden in Deutschland ist auch die Pfarreiengemeinschaft Staffelsee mit den Pfarreien Uffing, Seehausen, Schöffau, Waltersberg/Hofheim/Spatzenhausen vor einigen Monaten vom zuständigen Bistum aufgefordert worden, ein institutionelles Schutzkonzept (ISK) zur Prävention von (sexualisierter)Gewalt zu erarbeiten. Wie das in Uffing aufgenommen wurde und was sich die Pfarreien davon versprechen, darüber sprechen Petra Igler und Katharina Diener, Mitglieder der Projektgruppe ISK der Pfarrei Uffing.
Landwirtschaft und Gartenbau werden beeinflusst auch davon, wie der Boden sich verformt und bewegt. Dabei ändert sich seine Struktur. Diese ist bedeutsam für Verwurzelung und Austausch von Gasen. Eine Schlüsselrolle spielt Wasser, das an Bodenteilchen haftet. Dieses sei hier Thema. Insgesamt aber entwickelt sich der Boden durch zahlreiche physikalische und biologische Prozesse sowie Eingriffe des Menschen.
Bodendenkmal im Antlasgraben
Wie bereits in der Januarausgabe des Hoagart berichtet, konnte der Gartenbauverein im letzten Herbst eine hochspannende geologische Exkursion auf den Spindler und zum Antlasgraben durchführen. Unter der engagierten und sachkundigen Führung von Herrn Dr. Engelbrecht wurden die Teilnehmer auch auf die Fundstelle am Antlasgraben mit Resten eines alten Bohlenweges aufmerksam gemacht. Das annähernde Alter dieses sehr lange verschollenen Bohlenweges konnte nun durch eine Untersuchung anhand der Analyse des 14C-Gehaltes (Radiocarbonanalyse) bestimmt werden.
Ich bin die Regina Schuster und 1966 als drittes von vier Geschwistern - Michael, Elisabeth und Hildegard - hier geboren und aufgewachsen. Unser Hof, der „Filzbauer“, zählt nicht zu den ältesten Höfen in Schöffau, er ist erst in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts entstanden. Seit sieben Generationen ist er in Familienbesitz, zurzeit wächst die achte Generation heran.